in alphabetischer Reihenvolge der Vornamen:

Bernd Prybusch (voc)

Jahrgang:
wohnhaft in:
1963
Schwarzenberg
Bernd ist seit Beginn des Wall-Projektes dabei.
Seine Stärke liegt in der gefühlsmäßigen Umsetzung dessen, was er singt. Er war zuerst ziemlich skeptisch, was das Projekt betraf. Der Gesang in "The Wall" ist ja nun nicht immer das, was man unter schön versteht.

persönliche Gedanken:

Wenn ich’s mir recht überlege, hat das meiste in meinem Leben, was mir lieb und teuer ist, irgendwie mit der Band zu tun. Mein unmittelbarer Freundeskreis sind die Jungs der Band.
Speziell die Arbeit am Wall-Projekt hat mich auch persönlich weitergebracht. Habe ich doch am eigenen Leib erfahren dürfen, wie es ist, über seine Grenzen hinauszugehen.
  

Detlef Schürer (keyb, voc, git, sax)

Jahrgang:
wohnhaft in:
1964
Grünhain
persönliches Equipment: • Korg 01W/FD
• Kurzweil K2000
• Kurzweil Micropiano
• Roland OC 1
• Clavia Nord Electro 3
• Yamaha 03D
• EMU Vintage Keys
• Roland Sp404 Sampler
• Blade RH3
• Tubeman von Hughes & Kettner
Detlef hat uns die ganze Sache mit "The Wall" eingebrockt. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Als unser musikalischer Leiter und bisheriger Hauptorganisator ist er maßgeblich für das bisherige Gelingen des Projektes verantwortlich. Wir fragen uns oft, wo er die Energie hernimmt. Sein Metier sind die satten Keyboard-Sounds und die Sequenzereinspielungen im orchestralen Bereich.

persönliche Gedanken:

Die Band ist viel mehr als nur eine Combo, sie ist unabdingbarer Bestandteil meines Daseins, eine Familie mit Raum für alle meine Bright and Dark Sides, floydianisch im besten Sinne.
  

Jens Hesse (keyb)

Jahrgang:
wohnhaft in:
1964
Schwarzenberg
persönliches Equipment: • Roland XP-80
Jens war schon mit dabei, als 1979 der Grundstein für die Band überhaupt gelegt wurde. Nach einigen Jahren der musikalischen Abstinenz setzte er sich mit Beginn des Wall-Projektes wieder an die Tasten.
  

Lutz Riebel (Sound)

Jahrgang:
wohnhaft in:
1967
Bernsbach
persönliches Equipment: • zwei Ohren
• zu wenig Hände
Lutz ist seit der Schulzeit mit Gitarrist Sylvio befreundet. Damals traf man sich auf einem Dachboden zu ersten musikalischen Experimenten. 1981 kam Sylvio zur Band und Lutz wurde als aktiver Zuhörer mit dem Musikvirus infiziert. Als ein Tontechniker notwendig wurde war er zur Stelle und so seit Saitensprung-Gründung dabei. 1991 berufsbedingter Ausstieg. Seit The Wall 1997 ist er zum Glück wieder mit dabei.

persönliche Gedanken:

Mit der Band verbinden sich unvergessliche und schöne Erlebnisse, die ich auch in Zukunft nicht missen will. Ich möchte mich bei allen für das Vertrauen in mich bedanken und werde versuchen es nie zu enttäuschen. WELL, I DO MY VERY BEST!!
 
Anmerkung von Bernd:
Wie eine Fußball-Mannschaft ihrem Torhüter vertrauen muß, ist es sehr wichtig, dem Tontechniker zu vertrauen. Ich glaube, ich spreche im Namen aller auf der Bühne, daß nicht Lutz sich bei uns, sondern wir uns bei ihm bedanken müssen.
  

Peggy Nowotnick (voc)

Jahrgang:
wohnhaft in:
1967
Cottbus
 
Peggy war noch Schülerin, als sie mit Saitensprung auf der Bühne stand. Sie trällerte damals nur ein paar Titel. Das tat sie aber so gut, daß wir uns selbst nach vielen Jahren der Trennung fragten, ob es nicht gut wäre, sie wieder mit dabei zu haben. Seit der Aufführung in Scheibenberg (siehe Link "unsere Geschichte") ist sie nun wieder dabei und singt in der Hauptsache den Part der Mutter und hilft darüber hinaus kräftig im Background mit. Hörenswert, was da an Stimme vorhanden ist.
  

Peter Viertel (git)

wohnhaft in: Thalheim
persönliches Equipment: • Gibson Les Paul Standard Plus
• Fender US Strat Plus
• Ibanez RG 550
• Mesa Boogie Studio Caliber
• analoge Effekte
Peters musikalische Laufbahn ist lang. Zu Saitensprung kam er 1988, als Sylvio zur Armee beordert wurde. Beim Wall-Projekt arbeitete er von Beginn an mit. Gut, wenn man einen solch prima Gitarristen zur Verfügung hat.

persönliche Gedanken:

Ähm, ja ... Die Summe aller real existierenden Zeitmaschinen ist (ziemlich) konstant.
  

Ralf (Kaule) Kaulfuß (drums, perc)

Jahrgang:
wohnhaft in:
1967
Scheibenberg
persönliches Equipment: • TAMA starclassic
• Paiste 2002
Ralf´s musikalische Karriere begann im Spielmannszug an der Schule (vielleicht aber auch schon als er mit der Trommel um den Christbaum rannte...). Später folgte die Musikschule, die er mit der "Profipappe" abschloß, dann diverse Schülerbands und schließlich die erste richtige Band: "Impress-Blues-Band". Als die Armee einige Saitensprungmusiker zu sich rief, rief Saitensprung nach Ralf. Das war im Herbst 1988 und seitdem ist Ralf Saitenspringer und somit auch natürlich von Anfang an beim Wall-Projekt und Floyddream dabei.

persönliche Gedanken:

Ohne Saitensprung/Floyddream würde mir wohl etwas fehlen, denn die Band ist nicht nur gute Musik sondern auch Freundschaft und Spaß für mich. So ist zum Beispiel der Proben-Freitag eine feste Einrichtung, die ich nicht missen möchte.
  

Roland Hempel (bass, voc)

Jahrgang:
wohnhaft in:
1953
Schwarzenberg
persönliches Equipment: • Warwick-5saiter
• Washburn fretless
Roland hat, als ehemaliger "Papa" und jetzt "Opa" der Band die Vorgeschichte zu Floyddream entscheidend mitbestimmt. Ohne seine Erfahrung, die er den damaligen Grünschnäbeln vermittelte, wäre es bestimmt nie zu solch einer musikalischen Leistung gekommen. Auch er ist dadurch natürlich von Anfang an an diesem Projekt beteiligt. Neben seinem Einsatz an Baß und Mikrofon ist er verantwortlich für die gesamte Video-Geschichte, welche als thematischer Leitfaden für das Publikum mitläuft und für die Video-Erstellung aus dem Konzert-Material.
  

Sylvio Stölzel (git, voc)

Jahrgang:
wohnhaft in:
1965
Grünhain
persönliches Equipment: • Godin LGX
• Fender Stratocaster
• Acoustic: Takamine Limited Edition 1998
• Nylon: Musima MHX 14N
• Koch Studiotone
• Digitech Valve FX
• TC Electronics G-Major
als gern gesehener Mitstreiter:
Sohn Florian an der 12saiter
Sylvio hat sich nach einigen Jahren musikalischer Abstinenz zeitig genug zurückgemeldet, um von Anfang an beim Projekt mitzumachen. Er und Peter bilden dabei ein unschlagbares Team. Bei Sylvio muß jeder Ton stimmen und das ist für solch ein Vorhaben ja auch unbedingt notwendig.

persönliche Gedanken:

Nach unfreiwilliger Pause von 1988 bis 1990 (Armeezeit) hatte ich keine rechte Lust mehr, die Gitarre in die Hand zu nehmen. Doch wer einmal "genascht" hat, kommt nie mehr ganz davon los.
Nach Kauf meines ersten "richtigen" Effektgerätes (Digitech 2101) und meiner Blade-Gitarre, zog es mich 1994 wieder zur Band. Ich bin bis heute dabei und erhoffe mir noch viele gemeinsame Auftritte, denn alle in der Band sind mehr als nur Mitmusiker!